Leds an Wechselstrom (LiMa)
Moderator: T.Hoffmann
Hallo,
ich bräuchte mal dringend eure Hilfe! Ich möchte LEDs an eine Lichtmaschine anschließen (ohne Batterie dazwischen) um sie als Rücklicht zu benutzen!
Nur gibt es da Probleme: Ich muss den Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln und aus der veränderbaren Spannung/Strom eine konstante Größe machen!
Leider kenne ich mich nicht so gut aus und bräuchte dazu eure Hilfe, wie ich das am besten mache! (Schaltplan wäre super)
Habe hier ein Bild gefunden, von jmd der da Ahnung von hat, jedoch bekomme ich davon keinen Schaltplan. Eventuell hilft das ja weiter!
Zur Erklärung des Bildes. Es sind 2 verschiedene Kreisläufe dargestellt! (Rücklicht und Bremslicht jeweils oben bzw unten) In der mitte sie schwarzen Striche sind die Steckverbindungen! Oben und unten sind die Leds blockformig angeordnet)
Bild
mfg
Wichtig ist vor allem, wie ich den Überspannungsschutz umsetze!
ich bräuchte mal dringend eure Hilfe! Ich möchte LEDs an eine Lichtmaschine anschließen (ohne Batterie dazwischen) um sie als Rücklicht zu benutzen!
Nur gibt es da Probleme: Ich muss den Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln und aus der veränderbaren Spannung/Strom eine konstante Größe machen!
Leider kenne ich mich nicht so gut aus und bräuchte dazu eure Hilfe, wie ich das am besten mache! (Schaltplan wäre super)
Habe hier ein Bild gefunden, von jmd der da Ahnung von hat, jedoch bekomme ich davon keinen Schaltplan. Eventuell hilft das ja weiter!
Zur Erklärung des Bildes. Es sind 2 verschiedene Kreisläufe dargestellt! (Rücklicht und Bremslicht jeweils oben bzw unten) In der mitte sie schwarzen Striche sind die Steckverbindungen! Oben und unten sind die Leds blockformig angeordnet)
Bild
mfg
Wichtig ist vor allem, wie ich den Überspannungsschutz umsetze!
- Neo
- Auserwählter

- Beiträge: 2631
- Registriert: Fr, 25.02.05, 23:22
- Wohnort: hessen-wisbaden
- Kontaktdaten:
ganz einfach dass was du suchst heißt KSQ (konstant strom quelle) und das gibt es hier im Shop
oh ich sehe grade das bild
ist ja schon fertig .. dan geht das natürlich nicht mehr so einfach
aber da ist doch schon ein Regler drauf ..
teste es einfach ma mit eine Gleichrichter
oh ich sehe grade das bild
ist ja schon fertig .. dan geht das natürlich nicht mehr so einfach
aber da ist doch schon ein Regler drauf ..
teste es einfach ma mit eine Gleichrichter
Also schwer zu sagen was da jetzt genau schon drauf ist. Sollte die Schaltung für 12V Gleichstrom ausgelegt sein, würde ich nen Brückgleichrichter nehmen, Kondensator zur Spannungsglättung und wenn eben 12V gebraucht werden bei <1A noch nen 7812 dahinter gepackt mit entsprechner Diode, Kondensator und schon solltest du konstante 12V haben.
- Sailor
- Moderator
- Beiträge: 9427
- Registriert: Di, 28.11.06, 22:16
- Wohnort: Saarland, Deutschland und die Welt
Lichtmaschinen liefern normalerweise Gleichstrom. Die Dioden sind schon integriert. Bei Drehstrom-Lichtmaschinen älterer Bauart muss zwingend eine Batterie angeschlossen sein. Bei neueren ist es ratsam, um das System und die Schutz-Zenerdioden nicht zu überfordern.
- S51+LED=<3[xD]
- User

- Beiträge: 48
- Registriert: Di, 06.01.09, 19:11
- Wohnort: Im schönen Vogtland
ich kann zwar jetzt zu deiner frage nix sagen...bin auch neu hier
aber mich interresiert das rücklicht
hast du das selbst gebaut oder gekauft? ...könntest du mir nen schaltplan geben
bzw nen link zu dem teil? ...wäre echt super, bin nämlich schon sehr lange auf der suche nach so etwas!
aber mich interresiert das rücklicht
hast du das selbst gebaut oder gekauft? ...könntest du mir nen schaltplan geben
bzw nen link zu dem teil? ...wäre echt super, bin nämlich schon sehr lange auf der suche nach so etwas!
- S51+LED=<3[xD]
- User

- Beiträge: 48
- Registriert: Di, 06.01.09, 19:11
- Wohnort: Im schönen Vogtland
achso^^
nadann ... aber mit ner batterie davor hängen is des echt besser
nadann ... aber mit ner batterie davor hängen is des echt besser
-
nils2443
Hey, ich selbst hab ne Schwalbe und hab hier nen Thread geöffnet, allerdings für die Blinker
Aber ich möchte auch von Wechselstrom auf Gleichstrom.
viewtopic.php?f=34&t=6567
Vielleicht kannst du bei mir ja mitposten. Frage an Sailor: Was ist denn ne Drehstrom-Lichtmaschine? Mit Magnetscheibe die um ne Spule rumeiert?
viewtopic.php?f=34&t=6567
Vielleicht kannst du bei mir ja mitposten. Frage an Sailor: Was ist denn ne Drehstrom-Lichtmaschine? Mit Magnetscheibe die um ne Spule rumeiert?
- Sailor
- Moderator
- Beiträge: 9427
- Registriert: Di, 28.11.06, 22:16
- Wohnort: Saarland, Deutschland und die Welt
Das nennt man Licht- oder Zündspule (weil diese häufig kombiniert sind), die bei vielen Zweitaktern verwendet wird. Mehr dazu findest Du bei Wiki unter "ungeregelte Lichtmachinen". So ein Ding wurde auch in der Schwalbe verbaut.Was ist denn ne Drehstrom-Lichtmaschine? Mit Magnetscheibe die um ne Spule rumeiert?
Um diese auch für andere Anwendungen zu benutzen muss sichergestellt sein, dass immer eine Last daran hängt. Wenn eine der Beleuchtungsbirnen kaputt geht, oder die Beleuchtung ausgeschaltet ist, können sehr hohe Spannungen auftreten (bis zum zehnfachen der Nennspannung. Daher muss die Gleichrichterschaltung für Spannungen über 80 Volt taugen und die Folgeschaltung (Stabilisierung) durch leistungsfähige Zenerdiode oder Thyristor vor Überspannungen geschützt werden.
Wenn Du diesen Aufwand wirklich betreiben willst, können wir gerne weitermachen.
-
nils2443
Oha das scheint kompliziert
Aber du sagtest ja diese Spannungen tauchen nur bei nichtbelastung auf. Wenn man also die Blinker nur dann laufen lässt, wenn also zB der der Scheinwerfer an ist, also die Schaltung nur bei "Licht an" am Zündschloss anschließt? dann soltte es doch gehen oder?
Wenn nicht, bitte ich dich in meinem Thread, den ich oben als Link eingefügt hab eine Simple Schaltung an 12 Volt Gleichstrom anzufertigen. Wäre sehr nett
Gruß
Wenn nicht, bitte ich dich in meinem Thread, den ich oben als Link eingefügt hab eine Simple Schaltung an 12 Volt Gleichstrom anzufertigen. Wäre sehr nett
Gruß
Zuletzt geändert von nils2443 am Do, 02.06.22, 12:48, insgesamt 1-mal geändert.
- Sailor
- Moderator
- Beiträge: 9427
- Registriert: Di, 28.11.06, 22:16
- Wohnort: Saarland, Deutschland und die Welt
Da Du ohnehin mit Licht fährst, wäre das eine Möglichkeit. Der Haken: Beim Ausfall der Birne oder bei einem zweirattypischen Wackler ist die Blinkanlage ohne Schutz hin.
Eine akkugestützte Lösung ist einfacher zu realisieren und sicherer (solange die Akkus nicht leer sind
).
Mal sehen, wie weit wir heute abend im anderen Trööt kommen.
Eine akkugestützte Lösung ist einfacher zu realisieren und sicherer (solange die Akkus nicht leer sind
Mal sehen, wie weit wir heute abend im anderen Trööt kommen.
Da hilft die Transil-Diode.Beim Ausfall der Birne oder bei einem zweirattypischen Wackler ist die Blinkanlage ohne Schutz hin.
Übliche Schutzbeschaltung für 'Bordnetz': http://www.dse-faq.elektronik-kompendiu ... q.htm#F.23
(die Teile kosten nicht viel)
- Sailor
- Moderator
- Beiträge: 9427
- Registriert: Di, 28.11.06, 22:16
- Wohnort: Saarland, Deutschland und die Welt
Dass eine Sicherungsmaßnahme mit Zenerdiode möglich ist, habe ich oben geschrieben.
Bei meiner Schaltung am AB hat die Zenerdiode (Transildiode) nicht ausgereicht. Als aus Versehen der Akku bei laufendem Motor nicht angschlossen war, ist sie durchgebrannt. Sie wurde auch im Normabetrieb bei Vollgas ganz schön heiß, so dass sie auf einer Kühlplatte montiert war. In der Folge habe ich eine 10 Watt Birne parallel geschaltet, um mit der Last den Spannungsanstieg und damit die Belastung der Diode zu begrenzen. Allerdings ist diese Birne nicht den Erschütterung ausgesetzt, die sie bei der Schwalbe aushalten muss. Da müsste dann ein Hochlastwiderstand hin. Die weitere Regelung hatte ich dann mit einem B500/7000 und einem Solarregler von Reichelt gemacht, der damals unter 10 DM kostete und auch einen Schutz vor Überspannungen im Eingang eingebaut hatte.
Der Regler hat mich dann auch auf den Fehler aufmerksam gemacht: Das Plastikgehäuse hat fürchterlich gestunken, die Elektronik aber überlebt.
Möglich ist es also, trotzdem würde ich nach dieser Erfahrung die Akkuschaltung bei der Schwalbe bevorzugen.
Bei meiner Schaltung am AB hat die Zenerdiode (Transildiode) nicht ausgereicht. Als aus Versehen der Akku bei laufendem Motor nicht angschlossen war, ist sie durchgebrannt. Sie wurde auch im Normabetrieb bei Vollgas ganz schön heiß, so dass sie auf einer Kühlplatte montiert war. In der Folge habe ich eine 10 Watt Birne parallel geschaltet, um mit der Last den Spannungsanstieg und damit die Belastung der Diode zu begrenzen. Allerdings ist diese Birne nicht den Erschütterung ausgesetzt, die sie bei der Schwalbe aushalten muss. Da müsste dann ein Hochlastwiderstand hin. Die weitere Regelung hatte ich dann mit einem B500/7000 und einem Solarregler von Reichelt gemacht, der damals unter 10 DM kostete und auch einen Schutz vor Überspannungen im Eingang eingebaut hatte.
Der Regler hat mich dann auch auf den Fehler aufmerksam gemacht: Das Plastikgehäuse hat fürchterlich gestunken, die Elektronik aber überlebt.
Möglich ist es also, trotzdem würde ich nach dieser Erfahrung die Akkuschaltung bei der Schwalbe bevorzugen.
-
nils2443
Also meinst du mit einem Akku unabhängig der Lichtspule, richtig? Habe ja jetzt grad eh ein 12V Akkupack drin, um ein paar Unterboden LEDs zu beleuchten
(Natürlich ncih im Stand)
Einziger nachteil wäre dann, dass jeder den Blinker anmachen kann.. unabhängig von der Zündung.. aber ob man das irgendwie durchschleifen kann mit dem Zündschloss muss ich mal im Schaltplan nachschauen.
Wie siehts aus. Wäre jemand bereit mir eine Teileliste und einen (Newbie)freundlichen Plan zum Löten zu erstellen?
Wäre echt klasse.
Gruß und schönen Abend
Einziger nachteil wäre dann, dass jeder den Blinker anmachen kann.. unabhängig von der Zündung.. aber ob man das irgendwie durchschleifen kann mit dem Zündschloss muss ich mal im Schaltplan nachschauen.
Wie siehts aus. Wäre jemand bereit mir eine Teileliste und einen (Newbie)freundlichen Plan zum Löten zu erstellen?
Gruß und schönen Abend
Zuletzt geändert von nils2443 am Do, 02.06.22, 12:49, insgesamt 1-mal geändert.
Ok. Ich hab keine 'derartige' Stromversorgung zum Testen/durchmessen, deshalb muss ich mit meinem theoretischem Wissen auskommen. Da die LEDs ja nicht soo viel Strom brauchen, müsste doch eine Schaltung aus Vorwiderstand, bipolarer Transildiode, Gleichrichter + Elko, Drossel, Linearregler + Kerkos eigentlich mit allen derartigen Strom/Spannungsspitzen klarkommen. Zusätzliche Schmelzsicherung wäre ja auch noch möglich, wobei eine P6KE 15CA auch nur 0.12€ kostet, und Sicherungen sind auch nicht billiger. Mindestens 5V mit 0.5A (bei einem '6V' Bordnetz) sollten so eigentlich stabil machbar sein. Und um mehr geht es ja hier (Rücklicht/Blinker) nicht.
@nils2443
Ich vermute mal, Sailor meinte eher Akku an der Lichtmaschine (als Puffer).
@nils2443
Ich vermute mal, Sailor meinte eher Akku an der Lichtmaschine (als Puffer).
- Sailor
- Moderator
- Beiträge: 9427
- Registriert: Di, 28.11.06, 22:16
- Wohnort: Saarland, Deutschland und die Welt
dieter_w hat hier beschrieben, dass es die Schwalbe auch mit Akku gab. Mir war gar nicht bewusst, dass schon so viele "Schwalbentrööts existieren.
Wenn eine Nachrüstung mit Akku möglich ist, wären alle Voraussetzungen geschaffen, doch über die Lichtspule zu versorgen. Außerdem wäre ein Schutz der Anlage beim Ausfall eines Birnchens oder versehentlichem Ausschalten der Lichtanlage gegeben. Damit wäre eine wie von Borax beschrieben auf etwa 7 V geschützte NE 555 Schaltung mit nachgeschaltetem Transistor oder BUZ11 (weil der noch in die Zeit passt und ich keinen DDR-Vergleichstyp kenne) möglich.
Mit dem Einsatz des Akkus ist eine permanente Abnahme sichergestellt und aus der derzeitigen Anlage mit Stromquelle wird eine Anlage mit Spannungsquelle.
Wenn eine Nachrüstung mit Akku möglich ist, wären alle Voraussetzungen geschaffen, doch über die Lichtspule zu versorgen. Außerdem wäre ein Schutz der Anlage beim Ausfall eines Birnchens oder versehentlichem Ausschalten der Lichtanlage gegeben. Damit wäre eine wie von Borax beschrieben auf etwa 7 V geschützte NE 555 Schaltung mit nachgeschaltetem Transistor oder BUZ11 (weil der noch in die Zeit passt und ich keinen DDR-Vergleichstyp kenne) möglich.
Mit dem Einsatz des Akkus ist eine permanente Abnahme sichergestellt und aus der derzeitigen Anlage mit Stromquelle wird eine Anlage mit Spannungsquelle.
-
nils2443
Jo nur ich bräuchte dann eine für nen 12 Volt Akku, da ich keine Batterie mit 6V dirn hab, da die Ladeautomatik für diese defekt ist und das eh alels blöd ist. Also könnte mir wer nen Plan für 12V machen? 
Gruß
Gruß
Zuletzt geändert von nils2443 am Do, 02.06.22, 12:49, insgesamt 1-mal geändert.
-
nils2443
Der Link hat mir schon ein Stück weiter geholfen. Aber da fragt der Threadersteller auch nur nach 12 LEDs und wie er die anschließt. Es wird ihm geraten stärkere Transistoren zu nutzen.. nur welche?! Außerdem weiß ich bis jetzt noch nicht wie ich die LEDs an den 555er anschließen soll. Der dient doch nur um ein Signal auszuegeben oder nicht?
verzweifelter Gruß
verzweifelter Gruß
Zuletzt geändert von nils2443 am Do, 02.06.22, 12:49, insgesamt 1-mal geändert.
Also bei (quasi stabilen) 12V ist das gar kein Problem.
Schaltplan: Hier mal mit zwei High Power LEDs in Serie. Je nach LED-Type können auch 3-5 in Serie geschaltet werden (Widerstand R4 entsprechend anpassen). Der Mosfet muss auch nicht der (eher teure) IRF 1405 sein, so ziemlich jeder andere N-Channel Mosfet (mit halbwegs Leistung) geht auch (z.B. der BUZ73 - kostet bei Pollin gerade mal 0.15€). Mit den angegebenen Werten ergibt sich eine Blickfrequenz von etwa 1.3Hz.
Schaltplan: Hier mal mit zwei High Power LEDs in Serie. Je nach LED-Type können auch 3-5 in Serie geschaltet werden (Widerstand R4 entsprechend anpassen). Der Mosfet muss auch nicht der (eher teure) IRF 1405 sein, so ziemlich jeder andere N-Channel Mosfet (mit halbwegs Leistung) geht auch (z.B. der BUZ73 - kostet bei Pollin gerade mal 0.15€). Mit den angegebenen Werten ergibt sich eine Blickfrequenz von etwa 1.3Hz.
- Sailor
- Moderator
- Beiträge: 9427
- Registriert: Di, 28.11.06, 22:16
- Wohnort: Saarland, Deutschland und die Welt
Entweder Du benutzt einen MosFet, wie Borax es gezeigt hat oder der Transistor BC 327 wird durch einen _________ ersetzt.Es wird ihm geraten stärkere Transistoren zu nutzen.. nur welche?! Außerdem weiß ich bis jetzt noch nicht wie ich die LEDs an den 555er anschließen soll. Der dient doch nur um ein Signal auszuegeben oder nicht?
In der Schaltung sind die LED´s mit D1 bis D3 angegeben.
Die Anzahl der LED´s ergibt sich
1. aus der Versorgungsspannung und der Flussspannung der LED´s
2. aus der Leistungsfähigkeit des Transistors.
Zu 1.
D1 in Verbindung mit R5 ist also unsere normale Reihenschaltung von bis zu fünf 2 Volt LED´s oder drei 3,3 Volt LED´s mit dem errechneten Vorwiderstand.
In Borax Schaltung wird eine solche Reihe durch D3, D4 und R4 dargestellt.
Zu 2.
Der BC 327 verträgt einen maximalen Dauerstrom von 800 mA. Er könnte also die LED´s in Deinem Blinker problemlos schalten ( Du hast pro Reihe ja nur 20 mA). Wenn Du einen stärkeren Transistor benötigst, musst Du in den Datenblätter nach einem mit höherem Dauerstrom suchen, danach die anderen Parameter (Spannungsfestigkeit, Verstärkungsfaktor usw.) mit den Erfordernissen Deiner Schaltung abgleichen. Das ist für Deine Anwendung aber nicht erforderlich.
Borax Schaltung verwendet einen MosFet als Schalter. Dieser Transtor kann noch höhere Ströme schalten. Mit den günstigen 3A bis 5A -Typen sind 750 bis 1.250 der 2 Volt LED´s drin, dann blinkt aber die halbe Schwalbe!


